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Wanddickenmessung mit Ultraschall


Die Wanddickenmessung mit Ultraschall ist ein wichtiges Verfahren in der Qualitätsüberwachung verschiedener Bauteilkonstruktionen aus Metallen und Kunststoffen. Vor allem bei Bauteilen mit korrosivem oder erosivem Abtrag wird dieses Verfahren verwendet. Bei Kenntnis der akustischen Kennwerte kann die Wanddicke des zu prüfenden Werkstoffes zuverlässig gemessen werden.

Die Messungen sind mit verschiedenen Ankopplungen möglich:

  • Direktankopplung mittels Koppelgel,
  • Ankopplung mit einer Wasservorlaufstrecke,
  • Luftankopplung.


Es sind verschiedene Darstellungen der empfangenen Ultraschallsignale möglich:

  • HF-Bild – Darstellung der vollen Schwingungen,
  • A-Bild – „Gleichrichtung“ der Schwingungsdarstellung,
  • B-Bild – Querschnittsdarstellung.

Probenvorbereitung

  • Entnahme von Prüfkörpern aus Platten oder Bauteilen
  • Konditionierung bei Normklima

Prüfbedingungen

  • Prüfung bei Raumtemperatur
  • Prüfkörperoberflächen fettfrei

Ansprechpartner

Dipl.-Phys. Christian Sirch
Telefon: +49 (0)3461 46-2743
christian.sirch@psm-merseburg.de

Quickinfo

Ergebnisse

  • Wanddicke