Raman-Mikroskopie


Mit der Raman-Mikroskopie können Partikel und Bereiche auf Kunststoffen ortsspezifisch untersucht werden, die aufgrund ihrer Größe mit anderen molekülspektroskopischen Methoden nicht untersucht werden können. Die Ortsauflösung beträgt ca. 1 µm. Neben dem Vorteil, kleine Partikel stofflich zu identifizieren, bietet sich die Möglichkeit Mappinganalysen durchzuführen, d.h. Proben visuell und Raman-spektroskopisch zu dokumentieren, also ein chemisches Verteilungsbild der untersuchten Probe zu erzeugen.

(in Kooperation mit der Hochschule Merseburg)


Probenvorbereitung

  • i. d. R. keine aufwändige Probenvorbereitung notwendig
  • Fixierung der Proben auf dem Objektträger

Prüfbedingungen

  • Raman-Mikroskop Bruker Senterra
  • zu untersuchende Bereiche müssen geometrisch relativ flach sein

Ansprechpartner

Prof. Dr. Valentin Cepus
Telefon: +49 (0)3461 46-2050
valentin.cepus@psm-merseburg.de

Quickinfo

Ergebnisse

  • Ortsspezifische Untersuchung
  • Stoffliche Identifizierung
  • Mappinganalyse
  • Chemisches Verteilungsbild